Veranstaltungen
10.09.10 18:00 Uhr: Die „Liturgie des Loslassens und Festhaltens“
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Perlen des Glaubens im Mai - Alles neu macht der Mai
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
liebe „Perlen des Glaubens“ – Freunde!
Da ist er: Frühling! Sonne und Wärme spüren wir wieder auf der Haut, die nicht mehr von dicken Winterpullis oder Fleecejacken bedeckt ist, sondern sich genauso freut, atmen zu können, wie die Bäume, die ihre Knospen ins Licht halten.
Bisher war ich vorsichtig. Noch hängt meine Winterjacke an der Garderobe und die Winterschuhe sind auch noch nicht weggeräumt. Dafür haben wir am letzten Wochenende schon „angegrillt“ und das schöne Wetter genossen, inklusive Sommerregen.
„Alles neu macht der Mai“, heißt es in einem Frühlingslied. In der Tat sieht die Welt aus wie frisch gemalt mit den bunten Farben der Natur, den durch Frühjahrsputz blank gewienerten Fenstern und den lachenden Menschen, die sich des Lebens freuen. Nicht nur mit Blick auf die Natur und das Wetter kann ich mich freuen, sondern auch mit Blick auf die kirchliche Jahreszeit. Die österliche Freudenzeit ist noch nicht vorbei. Der Blick zurück geht auf Ostern und die Auferstehung. Jetzt ist die Zeit, in der wir noch Gottes Sohn auf Erden begegnen können. Es ist die Zeit der Himmelfahrt und die Zeit des Geistes Gottes auf Erden, der einen Neubeginn Gottes mit uns Menschen verheißt – der alles neu werden lässt zwischen Gott und uns Menschen. „Alles neu macht der Mai“ wird in diesem Jahr nicht nur zum Werbe-Slogan für Frauenzeitschriften, sondern kann die Erinnerung daran sein, was Gott durch seinen Sohn für uns getan hat. Eine neue Chance für uns, ein neuer Start für unseren Glauben!
Anhand der „Perlen des Glaubens“ kann ich bedenken, was neu ist und mich neugierig macht. Allem Neuen wohnt eine Spannung inne. Es fasziniert. Es ängstigt. Es lockt. Es begeistert. Es gibt Energie. Es fordert mich. Es kostet Kraft. Es fördert Bedenken. Es lässt nicht los. Es begeistert.
Mich begeistert das Neue, das ich mit Hilfe der Perlen entdecken kann. Mich locken die Veranstaltungen zu den „Perlen des Glaubens“, die ich bisher nicht kannte, die dazu einladen, die Schätze des Perlenbandes zu entdecken und neue Facetten leuchten lassen. Dazu gehören für mich die Veranstaltungen der Jubiläumswoche, die zu den „Perlen des Glaubens“ im Mai entstanden ist. Die „Perlen des Glaubens“ feiern ihr fünfjähriges Jubiläum mit einer Festwoche vom Süden Nordelbiens bis in den Norden. Ihre Sandra Peters-Hilberling Amt für Öffentlichkietsdienst der +) Nordelbischen Ev.- Luth. Kirche
Am Pfingstmontag, den 12. Mai 2008 wirft die Kirchenfähre auf dem Hamburger Hafengeburtstag die Leinen los mit dem „Rettungsring für die Seele“ - den „Perlen des Glaubens“ an Bord. Los geht’s ab 12.45 Uhr ab Sandtorhöft.
Erstmalig gastiert Clemens Bittlinger und Band mit den „Perlen des Glaubens“ im Norden. Gemeinsam mit Kirstin Faupel- Drevs, Autorin der Texte der gleichnamigen CD, geben sie zwei besondere Konzerte zum fünfjährigen Jubiläum der „Perlen des Glaubens“ in Deutschland. Am Donnerstag, den 15. Mai 2008 findet das erste Konzert in der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg statt. Ein weiteres Konzert wird am Freitag, den 16. Mai 2008, im Schleswiger Dom gegeben. Beide Konzerte beginnen jeweils um 20.00 Uhr.
Am Sonntag, den 18. Mai 2008 feiern unsere nördlichsten Gemeinden Ihren ersten Nordschleswiger Kirchentag mit den „Perlen des Glaubens“. In der Klosterkirche von Lügumkloster machen sich Große und Kleine auf eine „Perlen-Schatzsuche“.
Freuen würde ich mich, Ihnen bei einer dieser Veranstaltungen zu begegnen und mit ihnen über die Perlen ins Gespräch zu kommen. Seien sie gesegnet in dieser geistvollen Zeit
Familienfreizeit mit den „Perlen des Glaubens“
Auf der Familienfreizeit der apostolischen Gemeinde unseres Gemeindebezirks Köln, die zum 28.Mal in Siegen/Geisweid im Haus Patmos stattfand, waren in diesem Jahr die „Perlen des Glaubens“ das Freizeitthema für Große und Kleine. Eine Teilnehmerin brachte diese Idee ein. Da das Perlenband besonders für die Arbeit mit Kindern geeignet schien, haben wir es gerne aufgegriffen. Die Freizeit fand vom 14.03.08 - 17.03.08 statt und es nahmen 22 Erwachsenen und 8 Kindern aus Köln, Bonn und Leverkusen teil.
Unser Programm beinhaltete insgesamt 4 Einheiten und eine Andacht am Sonntag.
Jeden Morgen gab es das Angebot einer Gebetsgemeinschaft. Dazu stellten wir immer Teelichtgläser in den Farben der Perlen auf den Tisch.
Einheit 1 (Samstagvormittag):
Einführung in das Thema, bei der alle Perlen kurz beleuchtet wurden. Das haben zwei Mitarbeiterinnen unter Einbeziehung der Kinder kindgerecht gestaltet. Dabei lernten wir das Lied der Gottesperle „Du bist ewig, Du bist nahe“. Anschließend konnte jeder das Armband individuell auffädeln.
Zu den weiteren Einheiten haben sich Erwachsene und Kinder getrennt. Die Erwachsenen haben jeweils 3 Perlen bearbeitet. Mit den Kindern haben wir aus Zeitgründen nur die Gottesperle, die Ich-Perle, die Stille-Perlen und die Perlen der Liebe vertieft, um den kreativen Anteil an der Freizeit nicht zu kurz kommen zu lassen. Die Gottesperle war außerdem Thema der Andacht am Sonntagvormittag.
Einheit 2 (Samstagnachmittag): Die Gottesperle
Intention:
Es war uns sehr wichtig, dass die Kinder sich von Gott geliebt wissen. Dass er sie alle liebt ohne, dass sie dafür etwas leisten müssen. Wir erklärten, dass er seine Liebe durch Jesus zeigt, durch den Tod am Kreuz und, für die Kinder verständlicher, durch andere Menschen die uns lieben, Eltern, Freunde, Nachbarn usw. „Du bist nicht alleine“, sollte das vermittelte Gefühl sein.
Idee und Umsetzung:
Die Idee, die Gottesperle in der Blumenerde zu verstecken, stammt aus dem Newsletter Archiv August 2007 aus dem Familiengottesdienst der Friedenskirche. Das hat uns gut gefallen und wir haben für jedes Kind eine Gottesperle hineingegeben. Es stellte sich heraus, dass die Suche länger dauerte, als gedacht. Es hat Spaß gemacht, in der Erde zu buddeln, besonders dem 2jährigen, das war sehr schön!

Das Gleichnis vom Schatz im Acker haben wir anhand der Bildergeschichte „Die wunderschöne Perle“ von Nick Butterworth und Mick Inkpen erzählt, die jedes Kind als kleines Heftchen bekommen hat. Außerdem bekam jedes Kind eine kleine Schatzkiste aus Holz, worin nachts das Armband und die im Laufe der Freizeit angefallenen „Schätze“ gesammelt wurden, z.B. die Gottesperle.
Wir haben die Idee mit dem großen Perlenarmband aus Luftballons und Pappmache aufgegriffen und das Basteln hat natürlich allen Spaß gemacht. Aus Zeitgründen haben wir farbiges Seidenpapier genommen und uns so das Anmalen erspart.
Andacht zur Gottesperle (Sonntag):
Unter anderem gab es zu dem Lied von Martin Pepper : „Licht ist Dein Kleid“ eine Bildmeditation.
Einheit 3 (Sonntagnachmittag): Die Ich-Perle:
Intention:
Sie war uns wichtig, damit sich zunächst jedes Kind als geliebt wahrnimmt und so auch zum Lieben fähig ist. Dazu gehören: „Ich bin, ich darf sein. Ich selbst und alle anderen Menschen. Dazu gehört auch Gott zu lieben und Deinen Nächsten wie dich selbst.“
Idee und Umsetzung:
Jedes Kind blickt mit einem Schild in der Hand in den Spiegel. Auf dem schild steht der Satz: „Du bist einzigartig“ in Spiegelschrift (Idee aus: Kimmik Praxis 44 S.82). Danach haben wir Psalm 139, 1, 13-16 gelesen und jeweils unsere Namen eingesetzt.
Die Kinder haben einen Kreis aus Pappe ausgeschnitten und darauf ihre Namen geschrieben. Die Antworten zu den Fragen wurden um den Namen herum geschrieben:
Was mag ich an mir? Was kann ich besonders gut? (Begabungen /Talente). Was fällt mir schwer, was mag ich nicht? Was mag ich an mir nicht? Wovon träume ich?
Die Rückseite haben sie farbig gestaltet oder auch beschrieben. Es war schon interessant, wie schwer es doch gefallen ist, zu überlegen, was man gut kann und was man an sich selbst mag.
Wir haben die Kreise dann um goldenes Seidenpapier (symbolisierte die Gottesperle) auf den Boden zu einem Kreis gelegt und uns darum gestellt. Dazu die Meditation wurde eine Meditation gelesen (aus: Kimmik 44, S. 31/32).
Ich bin da (mit vielen Anderen ): Körperwahrnehmung –eine neue Erfahrung für manche Kinder.
Anschließend wurde von jedem Kind ein Foto gemacht, welches wir Dank moderner Technik direkt ausdrucken konnten. Das kam natürlich in die Schatzkiste. Jede und jeder durfte sich eine kleine Muschel aussuchen, in die wir eine kleine weiße Perle klebten. In Anlehnung an eine Idee aus dem Probe „Kläx –Heft“ (Kläx – das Magazin für Kinder – Spielen – Glauben – Rätseln - Wissen, Ausgabe 4/07 Liebesbrief von Daniel Kallauch) gab es einen Liebesbrief von Gott, in dem jeder seinen Namen einsetzen konnte.
Perlen der Stille:
Intention: Stille ist ja für die Kinder eine wichtige und selten gewordene Erfahrung. Zugang zu Stille und dieser Erfahrung eröffnen.
Idee und Umsetzung:
Dazu haben wir Eimer mit Wasser gefüllt und die Kinder durften Steine hineinwerfen. Ergebnis: Bei Unruhe, Bewegung kann ich mich nicht erkennen, wenn ich hineinschaue. Ich nehme mich gar nicht wahr. Wir brauchten etwas Geduld, bis das Wasser sich beruhigte und die Oberfläche ganz glatt wird. Jetzt konnte man sein Spiegelbild wahrnehmen. (aus Kimmik s. 78/79 )
Zu der Meditation haben sich die Kinder auf Decken in einen abgedunkelten Raum gelegt im Hintergrund spielte eine Meditations- CD. Dazu habe ich leise gesprochen ganz ruhig zu werden, sich einen schönen Ort vorzustellen usw., nach meiner Fantasie.
Einheit 4 (Montagvormittag): Die Perlen der Liebe
Intention: Sie waren uns ein besonderes Anliegen. Ohne die Liebe geht es nicht, es ist uns wichtig den Kindern das zu vermitteln. Für mich ist die Liebe das beste Zeugnis. Jesus hat für uns seinen Sohn geopfert. Eine größere Liebe gibt es doch nicht.
Idee und Umsetzung: Milka Herzen werden weitergeben und „Ich hab Dich lieb“ dazu gesagt. Wir sprachen über die Gottesliebe und Nächstenliebe und haben dann eine Karte/ Brief oder Ähnliches gestaltet, für jemanden, dem wir etwas Liebes sagen, malen wollten. Ein Kind hat ein Freundschaftsbuch selbst gestaltet - total schön.
Die Kinder haben Herzen aus Filz zusammengenäht mit Füllwatte gefüllt, für Freunde. Sie haben für die Schatzkiste kleine Kunststoffherzen bekommen, zum Weitergeben und für sich selbst.
Zum Abschluss haben wir das Armband auf ein Seil gefädelt und uns herum gestellt. Wir wollten beten und haben von den Kindern angeregt eine Gebetsgemeinschaft gemacht. Das war sehr bewegend.
Abschluss: Mahlfeier mit den „Perlen des Glaubens“
Zur abschließenden Mahlfeier gab es die Perlen des Glaubens in einem Kreis auf dem Boden kreativ gestaltet mit Kerzen und dem großen Armband dazu und es wurden Texte und Gebete gesprochen. Alle saßen im Kreis darum, Erwachsene und Kinder.
Vielleicht ist das nichts Neues für Sie, wir haben viele Ideen aus dem Newsletter Archiv oder aus dem Kimmik, aber in uns hat es viel bewirkt, sich im Alltag wieder bewusster auf die einzelnen Bereiche unseres Lebens einzulassen und sie zu Jesus zu bringen. Je nach dem, wo der Schwerpunkt liegt.
Eine kleine Anekdote: eine Sechsjährige, sehr quirlige Süße, regte sich gerade über etwas, in ihren Augen Ungerechtes, auf, da gab ich augenzwinkernd den Hinweis: „Denk mal an die Perlen der Gelassenheit“. Sie antwortete: „ Ja, und an die Perlen der Stille“. Das war niedlich, aber ich hatte den Eindruck, sie hat auch etwas begriffen. Das fand ich schon enorm.
Das Thema war wirklich eine gute Sache und wir hätten gerne noch länger damit gearbeitet. Aber das darf jetzt jeder für sich vertiefen und es auch weitergeben.
Auch wenn ich von den Erwachsenengesprächen wenig mitbekommen habe, haben mir die Kinder viel Freude gemacht.
Petra Roesner ist ehrenamtliche Mitarbeiterin der Apostolischen Gemeinde Bonn, 51 Jahre alt und hat 4 Kinder im Alter zwischen 14 und 28 Jahren und einen Enkel. Auf der Freizeit betreut sie mit einer Freundin immer die Kindergruppe. In diesem Jahr hatte sie hilfreiche Unterstützung von ihrer Tochter und ihrem Sohn.
Veranstaltungen
Studientag "Perlen des Glaubens" in Kindertagesstätten
Seit mehr als fünf Jahren sind die "Perlen des Glaubens", das ökumenische Perlenband aus Schweden, bei uns bekannt. Sie wandern durch große und kleine Hände, machen Lust, von den Schätzen des Lebens und des Glaubens zu erzählen und erobern sich immer mehr Felder der Gemeindepädagogik.
Mit ihren vielen Farben und Formen, die mit verschiedenen Themen verknüpft sind, eigenen sich das Perlenband in besonderer Weise für die Arbeit mit Kindern.
Donnerstag, den 08. Mai 2008
9.30 Uhr - 18.30 Uhr
Ansverus-Haus Aumühle
Leitung: Dr. Kirstin Faupel-Drevs
Kosten: 45,- €
Anmeldungen bitte unter:
Tel. 04104/ 970620 oder unter service@ansverus-haus.de.
Die Kirchenfähre mit dem Rettungsring für die Seele –
Perlen des Glaubens auf dem Hamburger Hafengeburtstag
„Tritt ein – Die Kirche ist offen“ heißt eine Initiative der Nordelbischen Kirche, die die Kirchengemeinden dazu einlädt ihre Kirchen öfter als zu den Gottesdienst-Zeiten zu öffnen. Aber Kirche ist nicht nur dort, wo sich in der Ferne ein Kirchturm ausmachen lässt, sondern dort, wo zwei oder drei Menschen im Namen Jesu zusammenkommen. Gott ist zu den Menschen gekommen, und so gehen auch diejenigen, die Glauben weitertragen wollen, dorthin wo Menschen sind.
Am Pfingstmontag, den 12. Mai ist dieser Ort eine HADAG-Fähre im Hamburger Hafen. Die Linie 62, die im Öffentlichen Nahverkehr von der Hafen-City bis nach Finkenwerder und wieder zurück fährt, wird an diesem Feiertag zur Kirchenfähre. Evangelische Geistliche in schwarzen Talaren, Gospelchöre und thematische Texte, Gebet und Segen lassen anhand der „Perlen des Glaubens“ Kirche dort Wirklichkeit werden, wo Menschen sind – einfach mittendrin.

Die Kirchenfähre – „Leinen los!“
Pfingstmontag, den 12. Mai 2008
12.45 Uhr ab Sandtorhöft
13.15 Uhr ab Finkenwerder
mit Pastorin Sandra Peters-Hilberling und Pastor Jörg Fenske
Perlen des Glaubens in concert
Konzert mit Clemens Bittlinger und Kirstin Faupel-Drevs

Donnerstag, den 15. Mai 2008 um 20.00 Uhr
„Perlen des Glaubens in concert“
Musik: Clemens Bittlinger und Band
Texte: Kirstin Faupel-Drevs
Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg
Kartenvorverkauf: Konzertkasse Gerdes;Tel. 040/45 33 26
www.konzertkassegerdes.de;
www.ticketonline.com
Eintritt: PK 1: 14,- €/ erm. 12,- €; PK 2: 12,-€/ erm. 10,-€

Freitag, den 16. Mai 2008 um 20.00 Uhr
„Perlen des Glaubens in concert“
Musik: Clemens Bittlinger und Band
Texte: Kirstin Faupel-Drevs
Dom zu Schleswig
Kartenvorverkauf: Buchhandlung Liesegang; Tel. 04621/28218
www.eventim.de
Eintritt: 15,-€/erm./ Dauerkarteninhaber der LGS 2008 12,-€
Katholikentag 2008 in Osnabrück - Angebot im Zentrum Jugend
Werkstatt: „Das perlt!“
Mit den Perlen des Glaubens den Weg Jesu er-innern!
Workshop zum Kennenlernen der Perlen des Glaubens
Samstag, 24. Mai 2008 von 14.30-16.00 Uhr
18 Perlen für Herz und Hand… machen den christlichen Glauben begreifbar! Liebe, Gelassenheit, Geheimnis – Gott und Ich!? Wie hängt das alles zusammen?
Darum geht’s in diesem Workshop:
Die Perlen des Glaubens sind eine Gebetskette aus 18 Perlen. Jede einzelne Perle hat ihre Bedeutung. Sie steht für eine Lebensfrage, einen Gedanken, ein Gebet. Sie machen Glauben be-greif-bar. Sie sind ein Sinnbild für den eigenen Lebensweg und zugleich für den Lebensweg Jesu. Viele Menschen schätzen sie als ein einfaches Hilfsmittel, den eigenen spirituellen Weg zu finden und einzuüben. Die Perlen des Glaubens knüpfen an die traditionelle Form des Betens mit Perlen an, führen diese aber weiter und eröffnen andere Möglichkeiten des Umgangs mit ihnen.
Infos über den Katholikentag: http://www.katholikentag.de
Formalia
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Der „Perlen des Glaubens“-Newsletter wird herausgegeben vom Amt für Öffentlichkeitsdienst der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche. Das Amt für Öffentlichkeitsdienst ist eine unselbständige Einrichtung der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche. Die Nordelbische Ev.- Luth. Kirche ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechtes. Sie wird vertreten durch die Kirchenleitung. Vorsitzender der Kirchenleitung ist Dr. Hans-Christian Knuth, Bischof zu Schleswig.
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